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12. Oktober 2014 7 12 /10 /Oktober /2014 19:00

Höhenunterschied: 150 m

Höchster Punkt: 1.190 m

Länge: 5,5 km

Dauer: 2 h 30 mit gemütlichem Tempo und Pause

Orientierung: einfach, meist beschildert

Schwierigkeit: einfach

Wanderführer: Wanderführer des Office de Tourisme von Morzine Avoriaz 8: Le Lac de Montriond

Karte: IGN 3328 ET: Morzine

 

Nachdem ich das Apartment am Vorabend sauber gemacht habe und morgens wieder zurückgebe, fahre ich zum Lac de Montriond. An der Westspitze des Sees gibt es ein Freibad und einen Parkplatz an dem ich den Wagen abstelle. Morgens gibt es hier noch einige freie Parkplätze, als ich gegen Mittag wieder zurückfahre, ist der Parkplatz allerdings voll.

Ich laufe auf der Südseite des Sees entlang. Am späten Morgen ist es aufgrund der hohen Berge, die den See umgeben noch relativ schattig. Am Ende des Sees gehe ich gerade weiter nach Les Albertans und weiter zur Cascade d’Ardent. Oberhalb des Wasserfalls ist eine Brücke, von der man auf den Wasserfall hinab sieht. Von hier gehe ich wieder zurück, am See angekommen gehe ich aber auf der anderen Seite zurück. An der sonnigen Nordseite ist eine Bank an der ich Rast mache. Anschließend gehe ich wieder zum Auto zurück.

Auf dem Weg zurück nehme ich wieder die D 902 nach Thonon-les-Bains und dann weiter in Richtung Evian. Bei der Rückfahrt halte ich noch beim Decathlon, den ich bei der Hinfahrt gesehen habe. Zuhause angekommen mache ich aus den Heidelbeeren, die ich am Vortag gesammelt habe, eine Heidelbeermarmelade.

 

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12. Oktober 2014 7 12 /10 /Oktober /2014 18:58

Höhenunterschied: +250, - 750 m (es geht im Wesentlichen bergab bei dieser Wanderung)

Höchster Punkt: 1.826 m

Länge: 12 km

Dauer: 4 h 30 mit gemütlichem Tempo und einschließlich Heidelbeerpflücken

Orientierung: einfach, meist beschildert

Schwierigkeit: einfach

Wanderführer: Wanderführer des Office de Tourisme von Morzine Avoriaz 4: Balade aux Gets par les Chavannes mit Variante

Karte: IGN 3328 ET: Morzine

 

Heute war eigentlich eine Zunahme der Bewölkung angesagt, aber es ist sehr sonnig. Die heutige Wanderung führt von Les Gets nach Morzine über den dazwischenliegenden Bergrücken. Um von Morzine nach les Gets zu kommen, gibt es den Balad’bus, der in der Hauptsaison verkehrt. Im Office de Tourisme gibt es einen Fahrplan für die Busse. Mit dem Multipass ist die Benutzung des Busses kostenlos. Das Auto habe ich am Parkplatz an der Post abgestellt.

Der Bus hält in der Nähe der Seilbahn zum Mont Chéry. Von dort geht es durch den Ort zur Station des Chavannes Express. Im Ort kann man das Musée de la Musique Mécanique besichtigen, was ich allerdings nicht mache. Im Gegensatz zur Beschreibung der Wanderung, fährt nicht die Télécabine des Chavannes, sondern der Télésiège des Chavannes. Für die Wanderung ist das aber kein Problem, im Gegenteil: Beide Seilbahnen laufen parallel, der Sessellift fährt aber etwas weiter als die Kabinenbahn, so dass man sich Höhenmeter spart.

Mit dem Multipass habe ich insgesamt 6 Seilbahnfahrten gemacht und einmal den Balad’bus benutzt. Die 7 € für den Pass waren ganz gut angelegt.

Es sind heute viele Mountainbiker unterwegs, die Fahrräder können mit dem Sessellift mitgenommen werden. Es gibt hier mehrere verschiedene Pisten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, die wieder zurück ins Tal führen. An der Bergstation gibt es einen Pistenplan, außerdem seht hier ein Mitarbeiter des Touristenbüros, der Frage und Antwort steht (sofern benötigt).

Nach der Ankunft mit dem Sessellift am Gipfel, geht es erst mal in Richtung Ranfolly und Col de Joux Plane in Richtung Süden. Zwischen dem Sessellift von Chavannes und dem Sessellift von Nauchets, der ebenfalls in Betrieb ist, aber nur von Mountainbikern benutzt werden kann, führt ein Weg etwas abseits des Hauptwegs durch ein paar Heidelbeerfelder. Im Gegensatz zu den vielen Heidelbeersträuchern, die ich hier bisher gesehen habe, sind hier tatsächlich Beeren am Strauch. Kurz danach kreuzt am Col du Ranfolly die Straße zum Col de Joux Plane.

Nach Überqueren der Straße gehe ich weiter zu einem Aussichtspunkt oberhalb des Col de Joux Plane. Hier mache ich Mittagspause. Es gibt hier eine wunderbare Aussicht auf die Berge und zwar 360 °. Gegenüber ist die Pointe d’Angolon, die ich am Sonntag bestiegen habe. Der Mont Blanc ist ebenfalls zu sehen, auch wenn er einige Wolken angezogen hat. Ich mache den Plastikbehälter des Salats, den ich bei Carrefour gekauft habe, sauber, um am Rückweg ein paar Heidelbeeren zu sammeln.

Nach der Pause geht es auf dem gleichen Weg wieder zurück, an dem Heidelbeerfeld, an dem ich beim Hinweg vorbeigekommen bin, fülle ich den kleinen Plastikbehälter mit Heidelbeeren auf. Ich gehe dann immer weiter auf dem Berg oben, bis ich zum Aussichtspunkt le Pleney komme. Der Weg führt teilweise im Wald, teilweise mit Aussicht und teilweise am Golfplatz von Les Gets vorbei. Etwa 100 m vor dem Aussichtspunkt zweigt der Weg nach unten nach Morzine über Atray ab. Ich gehe den Weg bergab, bis ich wieder in Morzine herauskomme. Auf dem Weg bergab ist gleichzeitig eine Mountainbikestrecke, allerdings ist hier nichts los heute Nachmittag, wahrscheinlich weil die Seilbahn von le Pleney wegen Bauarbeiten in diesem Sommer nicht in Betrieb ist.

 

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12. Oktober 2014 7 12 /10 /Oktober /2014 18:55

Höhenunterschied: +70, -1083 m (es geht im Wesentlichen bergab bei dieser Wanderung)

Höchster Punkt: 2.277 m

Länge: 14,4 km einschließlich der Seilbahn zur Pointe des Mossettes und der Seilbahn von Lindarets nach Avoriaz; netto 10,9 km

Dauer: 3 h 45 mit gemütlichem Tempo

Orientierung: einfach, meist beschildert

Schwierigkeit: einfach

Wanderführer: Wanderführer des Office de Tourisme von Morzine Avoriaz 15: Le Lac Vert par Mossettes

Karte: IGN 3328 ET: Morzine

 

Nachdem es gestern noch bewölkt war, ist heute wieder fantastisches Wetter, der ideale Tag, um zur Pointe des Mossettes zu fahren.

Von der Résidence geht es zuerst zur Seilbahn 3S Prodains, um nach Avoriaz hochzufahren. Beim Carrefour Montagne im Ortszentrum kaufe ich mir noch ein Baguette und einen Snack. Vom Ortszentrum gehe ich dann zur Bergstation der Seilbahn von Lindarets.

Nach rechts geht ein breiter Fahrweg bergab in Richtung les Brochaux. Nach 10 Minuten geht rechts ein Weg ab in Richtung les Brochaux (par les Drobounes). Der breite Fahrweg führt zwar ebenfalls nach les Brochaux, der schmale Pfad, der hier nach rechts abzweigt erscheint mir aber interessanter.

In Le Brochaux steht das Refuge de l’Abricotine. Nicht unweit ist auch noch die Cascade des Brochaux. Ich gehe nicht zur Cascade, da ich sie schon vom Weg aus ganz gut sehe. Von les Brochaux nehme ich dann den Sessellift zur Pointe des Mossettes.

Die Pointe des Mossettes ist in der Schweiz, so dass man im Zweifel ein Ausweisdokument mit sich führen sollte, auch wenn ich nicht glaube, dass hier kontrolliert wird, immerhin gibt es aber ein kleines Zollbüro am Gipfel. Die Aussicht hier oben ist ziemlich beeindruckend. Allerdings sind auf der Schweizer Seite ein paar Wolken. Laut Schild hat es hier am Gipfel 15°C.

Von der Pointe des Mossettes geht es bergab zum Lac Vert. Anfänglich geht es auf einer breiten Schotterpiste. In Sichtweite des Sees zweigt nach links ein Pfad ab, der ebenfalls zum Lac Vert führt. Am Lac Vert steht eine Hütte. An den Tischen vorbei führt ein gemütlicher Weg zum Col de Chésery, der nicht sehr weit entfernt ist. Hier befindet sich die Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz.

Ein Wegweiser zeigt hier nach links in Richtung Les Lindarets, ich gehe aber geradeaus auf dem weiß-rot markierten GR 5 weiter. Es geht jetzt immer relativ gemächlich bergab und immer von einem schönen Panorama begleitet. An der Pointe de la Chaux Fleurie zweigt der GR 5 nach rechts ab, während im dem Weg nach unten folge. Aus dem Weg wird schnell eine Schotterpiste, auf der heute ziemlich viele Mountainbiker bergabfahren. Es sind Sommerferien und außerdem ist heute Feiertag, so dass heute generell viele Downhillbiker unterwegs sind.

An der Talstation der Seilbahn von Lindarets ist deshalb einen ziemlich lange Schlange von Radlern, die auf den Aufstieg mit der Seilbahn warten. Ich gehe einfach an der Schlange vorbei und kann dann auch gleich mit der Seilbahn nach Avoriaz nach oben fahren. Ich gehe dann durch Avoriaz wieder zum zur Kabinenbahn 3S Prodains und nehme die Bahn nach unten.

 

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31. August 2014 7 31 /08 /August /2014 10:56

Höhenunterschied: 450 m

Höchster Punkt: 1.826 m

Länge: 8 km

Dauer: 3 h 15

Orientierung: einfach, meist beschildert,

Schwierigkeit: einfach

Wanderführer: Rother Wanderführer Savoyen 9: Le Mont Chéry

Karte: IGN 3328 ET: Morzine

 

Heute steht mit dem Mont Chéry eine relativ einfache Wanderung auf dem Programm. Das Wetter ist heute bewölkt, soll aber laut Wetterbericht trocken bleiben.

Da heute Vormittag Markt in Morzine ist, ist die Parksituation etwas angespannt. Ich finde einen Platz, schaue noch am Markt vorbei und gehe noch ein Baguette einkaufen. Anschließend fahre ich zum Col de l’Encrenaz, dem Ausgangspunkt der heutigen Wanderung.

Vom Parkplatz am Col führt ein Schotterweg in Richtung Mont Chéry. Anstatt den direkten Weg bergauf zu gehen, folge ich der Schotterpiste nach rechts, gehe unter einem Skilift hindurch und biege dann nach links ab und folge dem Wegweiser zum Mont Chéry. Ich treffe auf einen Weg, der am Grat entlang führt. Ich gehe auf diesem Weg weiter bergan. Es kommt eine Schotterpiste vom Tal herauf. Der Schotterpiste folgend, kommt bald eine Seilbahn aus Les Gets. Etwa 100 m hinter der Bergbahnstation kommt schließlich der Gipfel des Mont Chéry mit einem Aussichtspunkt. Aufgrund der Bewölkung ist es heute relativ kühl auf dem Gipfel, die Aussicht ist gut, aber nicht optimal.

 

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Für den Rückweg folge ich dem weg auf dem Grat wieder zurück, allerdings biege ich nicht auf den Weg ab, den ich vom Aufstieg kenne, sondern wandere weiter geradeaus bis nach Mont Caly.

 

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Von hier biegt ein weg nach rechts ab, der zurück zum Col de l’Encrenaz führt.

Anstatt wieder denselben Weg zurück zufahren, fahre ich den Col de l’Encrenaz in südlicher Richtung bergab, und dann über Les Gets wieder zurück nach Morzine.

 

 

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31. August 2014 7 31 /08 /August /2014 10:53

Höhenunterschied: 300 m

Höchster Punkt: 1.150 m

Länge: 13,5 km

Dauer: 3 h 45 mit gemütlichem Tempo

Orientierung: einfach, meist beschildert, in Morzine nicht offensichtlich

Schwierigkeit: einfach

Wanderführer: Wanderführer des Office de Tourisme von Morzine Avoriaz 2: Le Sentier du Renard und 3: Le Sentier de l‘Ecureuil

Karte: IGN 3328 ET: Morzine

 

Die Wanderung heute ist eine Kombination aus zwei Wanderungen, die vom Office de Tourisme von Morzine vorgeschlagen werden. Eine der Wanderung alleine ist etwas kurz.

Das Wetter ist heute bedeckt, gelegentlich kommt die Sonne heraus. Laut Wetterbericht soll es heute aber trocken bleiben. Auf dem Hof der Résidence sind ein paar Pfützen, es sieht aus als hätte es heute Nacht geregnet.

Ich fahre zur Téléphérique de Nyon, dort gibt es einen großen Parkplatz, entlang der Dranse.

Ich gehe zuerst den Sentier du Renard nach Erigné. Der Weg führt meist im Wald entlang der Dranse, es dauert etwa 1 h bis ich dort ankomme. Hier befindet sich ein kleines Dorf auf der Straße zum Lac des Mines d’Or. Auf einer Bank an einer Bushaltestelle mache ich Pause. Von hier aus kann ich die Pointe de Nyon und die Pointe d’Angolon erkennen. Allerdings sind beide Gipfel in Wolken gehüllt, so dass man heute nicht viel Freude auf den beiden Gipfeln haben dürfte. Es gibt hier im Weiler ein kleines Restaurant, das heute ziemlich gut besucht ist.

 

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Anschließend geht es den gleichen Weg wieder zurück.

 

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Vom Parkplatz geht links ein Weg dann in Richtung Cascade de Nyon. Den Wegweisern folgend erreiche ich den Wasserfall.

 

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Nebenan ist der Baumkletterpark Cascade Aventure. Es gibt hier 2 Seilbahnen (Tyroliennes).

 

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Ich gehe wieder ein Stück zurück auf dem Weg auf dem ich gekommen bin, An einer Kreuzung angekommen, geht es rechts steil den Berg an einer Skipiste hinauf. 100 Höhenmeter weiter kreuzt dann der Weg die Straße zum Col de Joux Plane in einem Tunnel.

Der Weg führt an einem Ausflugsrestaurant vorbei und weiter in Richtung Morzine. Der Weg geht gemächlich bergab und bietet eine schöne Aussicht auf Morzine und die Berge.

 

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Er trifft an der Talstation der Téléphérique de Pléney, die gerade eine große Baustelle ist, auf Morzine. Ich gehe im Ort zum Office de Tourisme, zum einen weil der Weg so geht zum anderen weil ich den aktuellen Wetterbericht ansehen möchte. Die nächsten Tage soll es schön werden mit ein paar Wolken, aber erst mal sind keine Niederschläge angekündigt.

Der Weg ist durch ein rotes Eichhörnchen markiert, das aber nicht immer einfach zu finden geht. Letztendlich findet man die Eichhörnchen und folgt ansonsten seiner Nase in Richtung Dranse. An der Dranse angekommen, folge ich dem Weg entlang des Flusses bis zum Parkplatz.

 

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31. August 2014 7 31 /08 /August /2014 10:23

Höhenunterschied: 450 m

Höchster Punkt: 1.764 m

Länge: 15 km mit Anmarsch von der Bergstation der Seilbahn in Avoriaz

Dauer: 5 h mit gemütlichem Tempo und einschließlich Rundgang und Einkaufen in Avoriaz.

Orientierung: einfach, meist beschildert, sobald man auf dem Weg ist, gute Beschilderung, in Avoriaz eher mau, Abschnitt Ferme de Séraussaix – Quart des Puers nicht beschildert

Schwierigkeit: einfach

Wanderführer: Wanderung ist in den meisten Führern beschrieben. Im Guide de balade de Morzine ergibt sich diese Wanderung aus der Kombination von 14: La Mine de la Lappiaz et la Ferme de Séraussaix und 20: Les Crêtes de Super-Morzine et le Belvédère du Lac 

Karte: IGN 3328 ET: Morzine

 

Das Wetter ist heute sonnig und am Vormittag wolkenlos. Die Seilbahnstation mit der Seilbahn nach Avoriaz liegt nur 150 m von der Résidence entfernt. Ich gehe zur Seilbahnstation, die Seilbahn ist neu. Es gibt hier keine Kasse, so dass man hier auch keinen Multipass kaufen kann. Eine Fahrt mit der Seilbahn kostet normalerweise 4,60 €. Mit einer Berg- und einer Talfahrt haben sich die Kosten von 7 € für den Multipass, den ich am Vortag in Morzine gekauft habe, bereits amortisiert. An der Station warten 3 Gondeln. Die erste Gondel ist bereits voll, so dass ich in die zweite Gondel einsteige. Die Gondeln fahren alle 20 Minuten hintereinander ab.

 

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Avoriaz


Die Fahrt nach Avoriaz geht zügig. In Avoriaz gibt es keinen Autoverkehr, lediglich Lieferfahrzeuge verkehren hier. Im Ort gehen ich zum Office de Tourisme, in erster Linie, um den aktuellen Wetterbericht anzusehen: es wird schön heute, auch die nächsten Tage sollen ganz gut sein, lediglich am Dienstag soll es etwas bewölkter werden. Nicht unweit von dem Office de Tourisme kaufe ich mir beim Carrefour Montagne ein Baguette und einen Snack für unterwegs.

 

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Es gab hier wohl kürzlich ein Biker-Event, so dass im Ort ein paar Holz-und Strohbikes rumstehen


Ich gehe weiter durch den Ort, bis ich am großen Parkplatz vor Avoriaz ankomme. Dort biege ich nach links auf einen Weg, der parallel zur Auffahrtsstraße nach Avoriaz in Richtung Col de la Joux Verte führt. Ich folge dem Weg ein Stück bergab, biege aber nach links zum Golfplatz von Morzine-Avoriaz ab. Ich gehe weiter am Rand des Golfplatzes in Richtung Süden. An einer Skipiste mit Fangzaun angekommen, biegt der Weg nach rechts in Richtung Ferme de Séraussaix ab.

 

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Am Golfplatz


Kurz darauf zweigt ein Weg nach links ab und ich mache einen Abstecher zur Mine de Lappiaz. Hier gibt es einen Aussichtspunkt, von dem man aus ins Tal und auch die Résidence sieht. An der Mine wurde von 1956 bis 1963 Schiefer abgebaut und mit einer Seilbahn ins Tal transportiert.

 

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Bei der Mine de Lappiaz

 

Ich gehe wieder denselben Weg zurück zum Abzweig und folge dann der Beschilderung in Richtung Ferme de Séraussaix. Der Weg führt am Golfplatz entlang. Anschließend geht er zur Ferme de Séraussaix, die an der D 338 von Morzine nach Avoriaz liegt.

Dort angekommen, gehe ich querfeldein bergauf über eine Kuhwiese zum Quart de Puers. Von dort führt ein Weg bergab zum Bélvèdere du Lac, der eine Aussicht auf den Lac de Montriond bietet. Es geht dann wieder zurück, bergauf zu einer Wegkreuzung, wo ich dann nach rechts zum Col de la Croix de Combes gehe.

 

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Der Lac de Montriond von oben


Am Col de Croix geht es nach links auf einem Forstweg bergauf. Auf diesem Weg kommen einem gelegentlich Montainbiker entgegen, die von der Seilbahn de Zore hier bergabfahren. Im Wald scheint sich eine Downhillpiste für Mountainbiker zu befinden, die allerdings gesperrt ist. Etwas höher, etwas unterhalb der Bergstation dieser Bergbahn, kommt man zu den Downhill Mountainbike Strecken, die hier in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ins Tal führen. Unmittelbar an einer Schleife des Weges gibt es auch zwei kleine Sprungschanzen.

 

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Ich gehe auf dem Forstweg weiter bis zur Bergstation der Zore Seilbahn und dem Aussichtspunkt Super Morzine. Auf dem Grat geht es weiter und wieder zum Quart des Puers. Von dort geht der Weg zum Col des la Joux Verte. Hier führt ein Weg etwas unterhalb der Straße wieder zum Parkplatz am Eingang von Avoriaz zurück.

Im Ort gehe ich noch zum Carrefour Montagne und kaufe ein paar Sachen zum Abendessen ein. Anschließend geht es zurück zur Seilbahnstation, wo ich wieder ins Tal zurückfahre.

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25. August 2014 1 25 /08 /August /2014 21:28

 

Höhenunterschied: 708 m

Höchster Punkt: 2.090 m

Länge: 11 km

Dauer: 4 h 30

Orientierung: einfach, meist beschildert, nach dem Lac de Nyon Guérin am Aufstieg zur Pointe d’Angolon ist der Weg nicht offensichtlich

Schwierigkeit: mittel, einige steile Anstiege, mit Seil gesicherter Abstieg beim Grat

Wanderführer: Alpes Magazine Juin-Juillet-Août 2013 Numéro Spécial: Le Massif du Chablais Wanderung 8

Karte: IGN 3530 ET: Samoens

 

Das Wetter ist heute sonnig, es gibt allerdings ein paar Wolken am Himmel. Vor der Wanderung muss ich erst ein paar Besorgungen machen. Zuerst fahre ich in den Ort und parke bei der Post, Mittwochmorgen ist hier wohl Markt, so dass dann der Parkplatz gesperrt ist. Von hier aus gehe ich zum Office de Tourisme, es gibt aber wohl auch Parkplätze, die näher beim Office de Tourisme liegen.

Im Office de Tourisme schaue ich den Wetterbericht an und nehme ein paar Prospekte mit. Hier gibt es allerdings keinen Multipass zu kaufen. Direkt nebenan ist aber die Kasse der Seilbahn. Allerdings ist es schon kurz vor 12 und die Kasse macht in Kürze zu. An der Kasse ist leider auch eine Schlange. Ich gehe deshalb zur Seilbahn La Crusaz und kaufe den Multipass dort. Am Weg zurück zum Auto kaufe ich mir im Ort noch ein Baguette.

Ich fahre dann zum Plateau de Nyon. Dazu geht es auf die Passstraße in Richtung Col de Joux Plane. Etwa 3 km hinter Morzine zweige ich nach links ab, noch lange bevor die Passhöhe erreicht ist, und fahre von der Abzweigung etwa einen km zum Plateau de Nyon. Hier gibt es Parkmöglichkeiten. Es gibt hier ein paar Skilifte, allerdings ist lediglich der Sessellift zur Pointe de Nyon im Sommer in Betrieb.

 

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Am Plateau de Nyon, im Hintergrund liegt Morzine


Vom Parkplatz geht es auf einer Schotterpiste stetig bergansteigend in südlicher Richtung zum Lac de Nyon-Guérin.

 

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Lac de Nyon-Guérin

 

Der See ist offensichtlich ein Speichersee für die Beschneiungsanlagen im Winter. Hinter dem See zweigt links ein Weg zur Pointe de l’Angolon führt. Bei der Orientierung ist hier etwas Vorsicht geboten. An einem gelb markierten Posten biegt der Weg nach links bergauf von einem größeren Weg ab. Die gelben Markierungen sind nicht immer einfach zu erkennen. Sobald man aber durch die Wiesen gelaufen ist und auf einen Weg trifft, braucht man diesem nur noch folgen.

 

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Hier bin ich richtig

 

Der Weg führt nun kontinuierlich bergan in Richtung Pointe d’Angolon. Es kommt zuerst ein Pass etwa 200 m unterhalb des Gipfels.

 

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Hinter dem Berg rechts ist die Pointe de Nyon, die man mit der Seilbahn ereichen kann.

 

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Im Tal liegt Morzine

 

Ab hier wird der Weg steiler und felsiger und führt dann schließlich zur Pointe d’Angolon. Hier gibt es Aussicht in alle Richtungen, lediglich der Mont Blanc ist etwas wolkenbehangen.

Nach einer Mittagspause geht es rechts weiter den Grat entlang in Richtung Bergstation des Télésiège de Chamossière. Die Gratwanderung ist nicht besonders schwierig, lediglich vor Erreichen des Lifts ist eine schwierige Passage mit Seilen. Bei Erreichen der Seilbahnstation geht es weiter den Grat entlang bergab.

 

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Alternativ könnte man von hier auf einer Schotterpiste zum Lac de Joux Plane bergabsteigen. Es geht noch etwa einen km den Grat entlang bis nach rechts ein Weg zum Lac de Joux Plane abzweigt. Der Weg bringt mich zum See. Hier gibt es viele Parkplätze und ein Restaurant. Es ist heute Nachmittag ziemlich viel los. Der Col der Joux Plane ist ein Pass, der auch gelegentlich von der Tour de France befahren wurde.

 

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Der Col und Lac de Joux-Plane von oben

 

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Ich gehe einmal um den See herum und anschließend über den Col de Joux Plane in nördlicher Richtung wieder in Richtung Lac de Nyon-Guérin. Von hier aus geht es wieder auf der Schotterpiste vom Hinweg zum Parkplatz zurück.

 

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24. August 2014 7 24 /08 /August /2014 17:32

Um 12 Uhr geht es schließlich von zu Hause los. Ich fahre auf der Autobahn nach Villeneuve und von dort über le Bouveret und Evian nach Thonon-les-Bains. In Thonon-les-Bains fahre ich an einem Einkaufszentrum mit einem Decathlon vorbei, das ich mir für die Rückfahrt vormerke. In Thonon gehe ich zum Lidl einkaufen. Anschließend fahre ich auf der D902 in Richtung Morzine weiter.

Auf der Hinfahrt nach Morzine bleibt genug Zeit für eine einfache Wanderung. Auf der Strasse D902 von Thonon nach Morzine zweigt links die D122 nach La Forclaz ab. Am Col du Grand Taillet biegt rechts eine Straße ab, die zu den Chalets de Tréchauffé führt. Am Ende der Straße ist ein Parkplatz, an dem das Auto abgestellt werden kann.

 

Samstag, 10. August 2013: La Pointe de Tréchauffé

 

Höhenunterschied: 400 m

Höchster Punkt: 1.627 m

Länge: 5 km

Dauer: 2 h 15 bei gemütlichem Tempo

Orientierung: einfach, beschildert

Schwierigkeit: einfach, es hat 2 Tage vorher geregnet: am Aufstieg zur Pointe de Tréchauffé ist der Anstieg teilweise ziemlich schmierig und rutschig.

Wanderführer: die Wanderung ist in den meisten Wanderführern der Region beschrieben, z.B. im Wanderführer vom Touristenbüro Morzine.

P’tit crapahut Morzine Les Gets: 30 La pointe de Tréchauffé

Karte: IGN 3328 ET: Morzine

 

Am Parkplatz gibt es bereits eine schöne Aussicht mit Blick auf den Genfer See, auf die Chalets de Tréchauffé und die französischen Alpen auf der anderen Seite. Bereits auf der Zufahrtsstraße gibt es 2 Parkplätze mit schönen Aussichtspunkten. Das Wetter ist heute ausgezeichnet. Die Auffahrt hierher lohnt sich auch dann wenn man nicht die Wanderung macht. Der Aufstieg zu den Chalets de Tréchauffé kann außerdem vom ambitionierten Rennradfahrer bewältigt werden.

 

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Die Wanderung ist übrigens in einem kleinen Wanderführer des Office de Tourisme von Morzine Avoriaz beschrieben. Diesen Führer sollte man sich unbedingt im Touristenbüro holen. Er ist auf Französisch und Englisch und kann auch im Internet heruntergeladen werden.

 

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Vom Parkplatz geht es etwa 300 m auf der Zufahrtsstraße zurück zu den Chalets de Tréchauffé. Dort zweigt ein beschilderter Weg ab, nach rechts den Berg hinauf. Der Weg ist von Kühen zertrampelt und teilweise ziemlich schlammig. Der Weg mich hinauf zum Col de l’Aiguille.

Es geht nach rechts weiter in Richtung Pointe de Tréchauffé. Der Weg wird etwas steiler. Das letzte Mal hat es vor 2 Tagen geregnet, der Weg ist völlig aufgeweicht und schmierig, leider auch etwas rutschig, so dass Vorsicht geboten ist. Etwas weiter oben gibt es Metalltreppen. Oben angekommen ist ein schöner Aussichtspunkt mit einer Bank. Von hier aus kann man den Genfer See sehen. In der anderen Richtung liegen die Alpen: ein idealer Punkt für die Pause.

 

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Nach der Pause auf dem Gipfel, gehe ich weiter über den Col de la Crottaz zum Col de Nicodex. Hier befindet sich das kleine Bergdörfchen le Poisat. Ab hier geht es durch den Wald wieder zurück zum Col de Tréchauffé.

 

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Nach der Wanderung geht es weiter zur Résidence, wo ich kurz nach 18:00 ankomme. Die Rezeption hat bis 20:00 geöffnet. Am Samstag gibt es um 18:30 einen kleinen Empfang. Bei der Anmeldung an der Rezeption, bekomme ich auch einen Beleg, der mir erlaubt an den Verkaufsstellen des Multipass, diesen zum günstigen Preis zu erwerben.


Das Apartment ist etwas kleiner als das Apartment im letzten Jahr in Alpe d’Huez. Es besteht aus einem Zimmer, in dem ein 140 cm breites Bett steht. In diesem Zimmer ist außer dem Bett nicht viel Platz. Unter dem Bett gibt es etwas Staumöglichkeiten, ansonsten gibt es in dem Zimmer keine Schränke.

 

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Im Gang sind zwei kleine Einbauschränke. Es gibt ein relativ geräumiges Bad mit Badewanne. Daneben ist eine Toilette. Am Ende des Gangs kommt dann das Wohnzimmer mit Küche. Hier stehen ein Klapptisch mit angeschlossenem Regal und ein Bettsofa. Mit 4 Personen, wie es angegeben ist, wird es allerdings eng. Ferner gibt es einen 3 m² großen Balkon. Die Küche ist mit zwei elektrischen Kochplatten ausgestattet, eine Mikrowelle ist ebenfalls vorhanden. Es gibt weder Backofen noch Spülmaschine.

Vor der Résidence gibt es ein paar Parkplätze, gegenüber befinden sich auch entlang der Straße ein paar Parkplätze. Hinter der Résidence befindet sich ebenfalls ein Parkplatz. Es gibt wohl auch die Möglichkeit einen Parkplatz in der Tiefgarage zu mieten, im Sommer ist das aber nicht sinnvoll. Die Taxe de Séjour pro Woche kostet 5,25 €. Die Kaution beträgt 200 €.

Nachdem ich alle Sachen ins Apartment geräumt habe, fahre ich abends noch nach Morzine. Bei der Post gibt es einen großen Parkplatz. Hier gibt es auch einen Carrefour Market, der bis 20:00 geöffnet hat und ich kaufe dort ein. Der Carrefour Market ist täglich geöffnet, lediglich am Sonntag ist zwischen 13:00 und 16:00 Mittagspause.

 

 

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24. August 2014 7 24 /08 /August /2014 13:22

Bis dato bin ich in diesem Jahr noch nicht viel herumgekommen. Im April bin ich umgezogen und es gab und gibt auch immer noch sehr viel zu Hause zu tun. Deshalb habe ich bisher 2 Wochen Urlaub zu Hause verbracht. Nachdem ich letztes Jahr in Alpe d’Huez war und vor 3 Jahren in Puy St. Vincent, möchte ich zumindest im Sommer in die Französischen Alpen fahren. Als Reiseziel habe ich mir Morzine ausgesucht.

Morzine ist nur etwa 2 Stunden Autofahrt von mir entfernt, quasi nur auf der anderen Seite vom Genfer See, aber eigentlich zu weit, um einen Tagesausflug zu machen. Es ist ganz angenehm nur eine relativ kurze Anfahrt zu haben. Morzine gehört zu dem Skigebiet Portes du Soleil. Im Winter war ich hier bereits einmal, die kürzeste Verbindung von mir zu diesem sehr großen Skigebiet ist allerdings über Champéry in der Schweiz.

Ich miete mir wie schon in den Jahren zuvor ein Apartment über Franceloc. In meiner Urlaubswoche (die teuerste im Sommer) kostet ein 2 Zimmer Apartment 299 €. Ich habe bereits letztes Jahr festgestellt, dass es sich lohnt zu warten. Die Apartments in der Woche vor meinem Urlaub wurden etwa eineinhalb Wochen vorher auf 239 € reduziert. Ich musste bis zum Dienstag den 30. Juli warten und habe dann das Apartment für 239 € reserviert. Dieser Typ von Apartment ist schnell ausgebucht, wenn meine Spekulation nicht aufgegangen wäre, hätte ich aber immer noch ein größeres Apartment für etwa 300 € mieten können.

Das Apartment hat 2 Zimmer, ist 26 m² groß und liegt etwa 3 km außerhalb von Morzine bei der Talstation zur Seilbahn 3S Prodains nach Avoriaz. Im Gegensatz zu vielen anderen Résidences von Franceloc liegt diese im Tal, ich muss also nicht jeden Tag ins Tal fahren, wenn ich irgendwo hin will. In Avoriaz hätte es auch eine Ferienanlage gegeben, allerdings liegt Avoriaz auf dem Berg. Außerdem gibt es keinen Autoverkehr im Ort, so dass ich gar nicht weiß, wie ich die Sachen vom Auto zum Apartment bringe.

Morzine ist relativ groß, es gibt also einige Infrastruktur. Ferner sind im Sommer viele Liftanlagen der Portes du Soleil geöffnet. Mit dem Multipass kann der Feriengast für 1 € pro Tag viele dieser Anlagen benutzen. Bei 2-mal Liftfahren hat sich der Pass bereits amortisiert.

 

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23. August 2014 6 23 /08 /August /2014 13:12

Um 9:00 morgens macht die Rezeption auf. Ich frühstücke, packe mein Auto und erledige noch die letzten Saubermacharbeiten. Anschließend gehe ich zur Rezeption, damit jemand kommt, um den etat des lieux zu machen. Die Abfahrt verzögert sich dadurch etwas. Im Grunde habe ich aber ausreichend Zeit. Die Rückfahrt nach Hause ist nicht weit.

Ich fahre in Richtung Grenoble und halte die Augen nach einem blühenden Holunderstrauch auf. Den ganzen Urlaub habe ich mich nach einem Holunderstrauch umgesehen, den ich bei der Heimfahrt abernten kann. Im Tal ist der Holunder schon verblüht, lediglich in höheren Lagen wie im Vercors blühen die Sträucher noch. Ich habe zwar schon über 50 Flaschen Holundersirup gemacht, möchte aber gerne noch weitere Flaschen in Reserve haben, unter Umständen auch ein paar Flaschen verschenken. In der Nähe des Vallon du Bruyant finde ich einen schönen Holunderbusch, halte an und ernte ca. 60 Blüten.

Anschließend fahre ich über Sassenage zum Decathlon in Grenoble. Am Samstagmorgen ist hier ziemlich viel Betrieb. Mit etwas Glück finde ich noch einen freien Parkplatz. Nach dem Einkauf fahre ich weiter zum IKEA Grenoble und gehe dort zum Mittagessen.

Ich fahre nach Saint-Hilaire-du-Touvet in den Ortsteil les Gaudes. Der Ort liegt oben am Berg an der Bergstation der Funiculaire. Ich parke im Ort vor dem Casino Supermarkt.

 

Les Dioux

Höhenunterschied: 265 m

Höchster Punkt: 965 m

Dauer: 2 h 30 min.

Orientierung: problemlos; überall markiert; beschildert

Karte: IGN 3334 OT: Massif de la Chartreuse Sud

Schwierigkeit: keine

 

Am Touristenbüro vorbei geht es zu einer Kapelle. Der Ort liegt weit oberhalb des Tals auf 800 m Höhe. Es gibt hier Startplätze für Paraglieder. Bei der Kapelle geht es rechts auf einem Panoramaweg auf der Anhöhe über dem Felsabgrund entlang. Die Aussicht ist einzigartig. Gegenüber sind die Berge der Belledonne zu sehen. Anschließend geht es durch den Wald zur Ancien Moulin de Porte Trame. Weiter geht es zu einem Wasserfall.

Auf dem Rückweg gehe ich wieder aus dem Wald heraus und an Feldern entlang zurück zur Kapelle. Ich gehe wieder an den Gleitschirmfliegern vorbei zum Auto zurück.

 

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Auf der Rückfahrt mache ich Zwischenhalt beim Decathlon in Grésy-sur-Aix und beim Aldi in Rumilly.


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