Saturday, 12. january 2013 6 12 /01 /Jan. /2013 21:21

Höhenunterschied: 200 m

Höchster Punkt: 1.972 m

Länge: 8,6 km

Dauer: 2 h 30 gemütlichem Tempo

Orientierung: einfach, teilweise beschildert

Schwierigkeit: einfach.

Wanderführer: P’tit crapahut: Autour de Grenoble, Wanderung 47: Le Bras

Karte: IGN 3335 ET: Le Bourg-d’Oisans L’Alpe d’Huez

 

Die ganze Nacht über hat es geregnet, gedonnert und geblitzt. Am Tag ist das Wetter sehr wechselhaft. Vormittags gehe ich in den Ort und dort zum Office de Tourisme. Hier hängt ein Wetterbericht. Für Sonntag und Montag ist kein besonders gutes Wetter angesagt. Als ich im Office de Tourisme bin fängt es mal wieder wie aus allen Kübeln zu schütten an. Nach 5 Minuten ist der Schauer wieder vorbei.

 

2012-08-05 Alpe Tour

Die Tour ist in Alpe d'Huez omnipräsent


Nach dem Mittagessen sieht das Wetter zwischenzeitlich wieder ganz gut aus. Ich beschließe also noch eine kleine Wanderung zu machen. Ich gehe in Richtung Ort und biege an einem kleinen See nach rechts ab um leicht bergauf steigend zur Talstation der Télécabine des Grandes Rousses. Dort biege ich links auf einen schmalen Weg ab.

 

2012-08-05 Alpe d Huez 2


Ab hier ist auch die Mountainbikestrecke XC9, der ich eine Zeit lang folgen werde. Der Weg steigt gemütlich bergan und kommt nach einiger Zeit zu einer Weggabelung. Das Gelände hier oben ist weitgehend offen, so dass die ganze Strecke eine schöne Aussicht bietet. Die Mountainbikestrecke XC 9 biegt nach rechts ab. Ich gehe links weiter zum Gipfel le Bras. Das Ziel der Wanderung ist bereits von weitem zu erkennen, da hier ein paar Sendemasten stehen.

 

2012-08-05 Alpe d Huez 3

2012-08-05 Alpe d Huez 4

Blick vom Wanderweg zurück auf Alpe d'Huez


Als ich schließlich beim Gipfel ankomme, hat die Bewölkung wieder stark zugenommen, es sieht wieder nach Regen aus. Ich gehe deshalb zügig weiter. Der Weg geht geradeaus weiter und führt wieder bergab. Es fängt an zu tröpfeln und es ist sehr windig. Ich ziehe meine Regenjacke an und laufe zügig weiter, vor allem weil hier oben kaum Schutz vor einem Unwetter geboten ist. Ich laufe weiter und als es etwas heftiger zu regnen anfängt bin ich bei einem kleinen Wäldchen angekommen, das mir Schutz bietet.

Die Wanderung hat eigentlich noch einen Abstecher zu einem Aussichtspunkt vorgesehen. Da das Wetter aber so schlecht ist, lasse ich den Aussichtspunkt aus, sondern sehe, wie ich schnellst möglich nach Alpe d’Huez zurückkomme. Der Regen lässt zwischenzeitlich etwas nach, wird dann aber wieder stärker. Als ich in Alpe d’Huez ankomme, scheint wieder die Sonne. Der Weg geht etwa 150 m unterhalb der Hinstrecke aber ebenfalls ohne große Steigungen. Es stehen gelegentlich Bäume, so dass hier nicht immer eine Aussicht besteht.

 

2012-08-05 Alpe Kehre 0

Kehre 0


Letztendlich komme ich wieder in an der Kehre 0 der Rennradstrecke zur Alpe bei der Route du Signal heraus. Ich gehe in den Ort hinein und am Office de Tourisme vorbei und weiter zum Sessellift der die Sommerrodelbahn bedient. Der Lift ist kostenlos, für die Sommerrodelbahn wird erst oben bezahlt. Da noch alles nass ist, ist die Sommerrodelbahn nicht in Betrieb, der Sessellift geht deshalb auch nicht. Ich gehe also zu Fuß zur Bergstation des Sessellifts parallel zur Sommerrodelbahn bergan.

Die Sommerrodelbahn scheint mir wenig attraktiv zu sein. Sie ist nicht besonders lange. Die Bahn in Puy St. Vincent ist bestimmt 2-3-mal so lang wie diese Bahn. Preislich kosten beide mit 3 € pro Fahrt dasselbe. Allerdings wird diese Bahn günstiger wenn man mehrere Fahrten kauft.

Oben angekommen bietet sich ein guter Ausblick auf die Rennstrecke des Supermotards Rennen.

 

2012-08-05 Supermotards 1

2012-08-05 Supermotards 2

Supermotards Rennen

 

Es findet wohl gerade das letzte Rennen des Wochenendes statt. Im Anschluss daran findet die Siegerehrung statt. Nach dem Rennen gehe ich wieder zum Apartment zurück. Unmittelbar bevor ich dort ankomme steht eine Bank. Ich lasse mich hier nieder und genieße die Aussicht.

 

2012-08-05 DSC04114


 

von Wandern.Provence - veröffentlicht in: 2012-08 Alpe d'Huez
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Saturday, 12. january 2013 6 12 /01 /Jan. /2013 21:15

Um 11 Uhr geht es schließlich los. Das erste Ziel ist der Aldi in Rumilly. Ich fahre über die Autobahn nach Genf und weiter über die französische Grenze. Anschließend geht es auf der Landstraße über Viry und Frangy nach Rumilly. Gegen 12:30 bin ich beim Aldi in Rumilly. Dort kaufe ich noch ein bisschen Verpflegung für den Urlaub ein. Da ich noch einige Stunden von meinem Reiseziel entfernt bin, kann ich allerdings kein Fleisch oder Artikel aus der Kühlabteilung einkaufen.

Nach dem Einkauf geht es weiter zum IKEA nach Grenoble. Da es schon relativ spät ist, fahre ich die gesamte Strecke ab Grésy-sur-Aix über die Autobahn. Gegen 14:30 komme ich beim IKEA an. Die Küche hat bis 15:00 offen so dass es für mich noch einen Hühnerfleisch-Spieß mit Pommes gibt.

Nach der Mittagspause geht es weiter zu Decathlon nach Echirolles. Glücklicherweise muss ich erst gar nicht auf die Autobahn A51 nach Sisteron fahren als die Südumgehung von Grenoble zu Ende ist, sondern kann gleich die erst Ausfahrt nach ein paar hundert Metern herunterfahren. Die Autobahn in Richtung Sisteron ist nämlich völlig dicht. Im Decathlon schaue ich mich um, kaufe dieses Mal aber nichts, schließlich habe ich bei den letzten Urlauben bei Decathlon schon alles gekauft was ich brauche.

Auf der Weiterfahrt vermeide ich es auf der Autobahn zu fahren. Stattdessen fahre ich vom Decathlon in Richtung Süden, überquere nach kurzer Zeit die Autobahn und fahre dann auf die N75. Hier staut es sich allerdings auch. Es geht dann wieder ein Stück ganz gut vorwärts, aber als die Straße aus Richtung Autobahn hinzustößt, staut es wieder. Als die N85 in Richtung Gap abzweigt wird der Verkehr wieder flüssig. Ich fahre auf der N91 nach Bourg d’Oisans, wo ich beim Casino noch ein paar Lebensmittel einkaufe. Das Wetter ist eigentlich ganz akzeptabel. Es ist teilweise etwas bewölkt oder diesig. Immerhin ist es bis zu 32°C warm. Als ich bei strahlendem Sonnenschein mein Auto am Parkplatz abstelle und dann in den Laden gehe, merke ich wie es draußen aus allen Kübeln schüttet. Nach 5 Minuten ist alles wieder vorbei, und als ich am Parkplatz das Auto mit den Einkäufen belade, scheint wieder die Sonne. Anschließend fahre ich auf der mystischen Tour de France-Auffahrt nach Alpe d’Huez hoch.

Vor der Résidence von Franceloc ist ein großer Parkplatz auf dem man kostenlos sein Fahrzeug abstellen kann. Zum Be- und Entladen des Autos kann man sein Auto auch für kurze Zeit unmittelbar vor der Résidence parken. Das Einchecken geht zügig, pro Person sind für eine Woche 7 € Taxe de Séjour zu bezahlen und die Kaution von 200 € ist hier zu hinterlegen.

Das Apartment ist im 1. Stock. Es hat ein Wohnzimmer mit abgetrennter Mini Küche. Die Küche ist mit Mikrowelle und Spülmaschine ausgestattet. Es gibt ferner eine Toilette und ein Badezimmer. Daneben gibt es gleich am Eingang einen Raum mit einem Etagenbett. Vom Wohnzimmer gibt es Zugang auf einen Balkon in schöner Südwestlage.

In Alpe d’Huez wird an diesem Wochenende die Meisterschaft der Supermotards ausgetragen. Man hört den Lärm der Maschinen bis in das Apartment. Ich gehe abends noch zur Rennstrecke und beobachte ein paar der Rennen. Der ganze Ort ist in ein großes Fahrerlager umgewandelt. Die Veranstaltung ist kostenlos und es ist einiges los. Die Rennen gehen bis die Dunkelheit einbricht. Ich gehe anschließend wieder nach Hause und mache noch mein Abendessen.

 

2012-08-05 Alpe d Huez 1


von Wandern.Provence - veröffentlicht in: 2012-08 Alpe d'Huez
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Saturday, 12. january 2013 6 12 /01 /Jan. /2013 21:10

Im August ist der beste Zeitpunkt um im Gebirge Urlaub zu machen. Vor 2 Jahren war ich bereits in Puy St. Vincent. Dieses Jahr beschließe ich nach Alpe d’Huez zu fahren. Der Ort liegt auf eine Höhe von 1800 m und ist ein relativ großes Bergdorf. Im Sommer ist die Infrastruktur entsprechend gut. Es sind einige Lifte geöffnet, im Ort gibt es Supermärkte. Außerdem gibt es ein großes Sportzentrum mit allen möglichen Freizeitaktivitäten.

Ich miete mir über Franceloc wieder ein Apartment. In dieser Ecke Frankreichs gibt es sogar 3 Orte mit Angeboten von Franceloc: Oz-en Oisans, Alpe d’Huez und les Deux Alpes. Von den Wandermöglichkeiten und der Infrastruktur scheint mir Alpe d’Huez am besten zu sein. Über Franceloc miete ich mir ein 2 Zimmer Apartment für 4/5 Personen für 299 € die Woche. Ein kleines Studio ist nur unwesentlich günstiger, alles andere ist 2 Wochen vor Urlaubsbeginn bereits ausgebucht. Der Preis ist ganz o.k.. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass am 1. August die verbleibenden Apartments meiner Kategorie für 179 € pro Woche weggehen. Es hätte sich also gelohnt zu warten und zu zocken. Wäre alles dann schon ausgebucht gewesen, hätte ich immer noch auf Oz-en-Oisans wechseln können. Schade…

Ich nehme kein Fahrrad mit, aber Alpe d’Huez bietet sowohl für Mountainbiker wie auch für Rennradfahrer unzählige Möglichkeiten. Eine Attraktion ist natürlich der legendäre Anstieg zur Alpe, die fast jedes Jahr Bestandteil der Tour de France ist. Ferner gibt es im Internet eine Broschüre mit der ein paar interessante Rennradtouren angeboten werden. Highlight ist hier natürlich die Rundfahrt „la Marmotte“ über den Col de la Croix de Fer, den Col de Galibier und dem anschließenden Aufstieg auf die Alpe, die 174 km lang ist und schlappe 5.000 Höhenmeter im Programm hat. Für die Mountainbiker gibt es die Möglichkeit, das Rad mit den Liften zu befördern und dann bergab zu brettern. Es sind auch unzählige Montainbikerouten ausgewiesen.

Für den Ort kann man sich eine Premium Karte kaufen, die die Benutzung aller Aktivitäten erlaubt. Diese Karte gibt es mit oder ohne Liftbenutzung, wobei die Karte ohne Lift nur marginal günstiger ist und bei einer Liftbenutzung, die Mehrkosten für die Premiumkarte mit Seilbahn schon wieder amortisiert sind. Eine Karte für 6 Tage kostet dann 79 €. Ich persönlich habe mir keine Karte gekauft, aber es kann sich durchaus lohnen.

 

von Wandern.Provence - veröffentlicht in: 2012-08 Alpe d'Huez
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Saturday, 12. january 2013 6 12 /01 /Jan. /2013 20:29

Höhenunterschied: 400 m

Höchster Punkt: 1.430 m

Länge: 9,5 km

Dauer: 2 h 30 (ohne Mittagspause) bei zügigem Tempo (Regengefahr)

Orientierung: gut beschildert

Schwierigkeit: einfache Wanderung

Wanderführer: Balades en Isère: Le Trièves

Karte: Balades en Isère: Le Trièves, IGN 3236 OT: Villard-de-Lans

 

Die Rückfahrt nach Hause ist nicht besonders weit, deshalb kann ich nachdem ich morgens aus der Résidence ausgecheckt habe noch eine kleine Wanderung machen. Das Auto lasse ich am Parkplatz stehen und gehe direkt von dort los. Das Wetter ist leider nicht besonders gut. Es ist ziemlich wolkig und es besteht Regengefahr. Es ist allerdings trocken und für die Dauer der Wanderung bleibt es auch trocken.

 

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Gegen 10 Uhr laufe ich los. Vom Croix de Serre Monet geht es nach les Petits Deux und zum Col des Deux. Hier zweigt eine Forststrasse von der D242 ab, die stetig bergan führt. In Le Playnet zweigt ein Pfad zu einem Klettersteig ab. Ich bleibe aber auf der Forststrasse und gehe weiter bergauf in Richtung le Ménil. Oben gibt es ein paar Bänke, ich gehe aber zügig weiter und auf der anderen Seite des Berges wieder ins Tal bergab, weil ich immer noch Angst habe, es könnte zu regnen anfangen. Auf einem Pfad geht es bergab nach les Fraisses, das auf der Hauptstrasse von Gresse-en-Vercors nach Monetier de Clermont liegt. Über Frutière gehe ich wieder zum Croix de Serre Monet zurück.

Wieder am Auto angekommen, mache ich mich an die Rückfahrt. Es geht über die üblich Route nach Vif und die Südumfahrung von Grenoble auf der Landstraße Richtung Chambery. Über die Autobahn fahre ich dann nach Gresy sur Aix und halte dort beim Decathlon. Ich kaufe mir hier noch die letzten Ausrüstungsgegenstände für meine Klettersteigausrüstung, die ich im August in Alpe d’Huez ausprobieren möchte. Über den Aldi Rumilly und Frangy und Chancy geht es wieder nach Hause zurück.

 

von Wandern.Provence - veröffentlicht in: 2012-07 Gresse en Vercors
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Saturday, 12. january 2013 6 12 /01 /Jan. /2013 20:25

Höhenunterschied: 500 m

Höchster Punkt: 1.250 m

Länge: 12 km

Dauer: 4 h (ohne Mittagspause) bei gemütlichem Tempo

Orientierung: gut beschildert

Schwierigkeit: einfache Wanderung

Wanderführer: Balades en Isère: Le Trièves

Karte: Balades en Isère: Le Trièves, IGN 3236 OT: Villard-de-Lans

 

Das schöne Wetter ist leider vorbei. Über den Bergen hängen Wolken, zum Glück regnet es nicht. Eine Bergtour brauche ich heute nicht machen, aber eine Wanderung um die Dörfer, bei der es nicht zu hoch hinausgeht ist schon drin. Ab etwa 1500 Metern Höhe wird es nebelig.

Ich hatte mir am Vortag eine Wanderung um St. Andéol herausgesucht und angesichts der Wetterbedingungen ist diese Wanderung heute genau das richtige. Um 10 Uhr sind die morgendlichen Wolken wieder verzogen, umso besser. Es kommt jetzt sogar die Sonne raus. Die Wanderung, die ich heute gehe, steht auf der Vercors Wanderkarte le Trièves unter Saint-Andéol. Wie ich im Laufe der Wanderung erfahre sind die Angaben bezüglich der Höhenmeter deutlich geschönt. Dort steht ein Höhenunterschied von 140 m, der aber in Wirklichkeit eher 500 m beträgt. Der Fehler kommt dadurch zustande, dass jemand einfach die Höhenunterschiede der einzelnen Wegpunkte addiert hat, aber vernachlässigt hat, dass zusätzliche Höhenmeter entstehen, wenn man zwischen zwei Punkten in ein Flusstal hinabsteigt und deshalb deutlich mehr Höhenmeter im Anstieg bewältigen muss. Insgesamt kommt das 2-mal vor. Es ist also etwas Vorsicht geboten, wenn man Wanderungen anhand dieser Wanderkarte wählt.

 

DSC04061


Ich fahre mit dem Auto zuerst in Richtung Monestier de Clermont, um einige Kilometer vor dem Ort links abzubiegen, Ich fahre über St. Guillaume und die D 242 nach St. Andéol. Direkt am Ortseingang befindet sich ein kleiner Parkplatz, an dem ich den Wagen abstelle.

 

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Ich gehe in den Ort hinein. Der Weg entfernt sich ein wenig von der Straße und geht an einem Ferienzentrum vorbei nach les Charreyres. Ich gehe in Richtung Clos de Ménil. Es geht zuerst bergab auf etwa 900 m in das Tal des Rau de Berrièves, um dann wieder auf 1075 m anzusteigen. Ich bin also auf diesem Stück bereits 175 Höhenmeter angestiegen und die Wanderung ist noch lange nicht vorbei.

 

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In Clos de Ménil zweige ich nach rechts ab, um in Richtung Serre de la Terre zu gehen. Der Weg geht wieder bergab um erneut in das Tal des Rau de Berrièves hinabzusteigen. Unterwegs komme ich an einer Schafherde vorbei, die sich in den Büschen eingenistet hat.

 

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Kurz darauf kreuzt der Weg die D 242. Diese Straße ist eigentlich der direkte Weg von Gresse-en-Vercors nach St. Andéol. Auf der Hinfahrt habe ich einen kleinen Umweg gemacht. Auf der Straßenkarte ist die Straße als sehr schmal eingezeichnet, was potentiell ein paar Überraschungen bereithalten kann. Die Straße sieht aber ganz ok aus, so dass ich beschließe, sie für die Rückfahrt zu verwenden.

 

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Nachdem ich die Straße überquert habe geht es wieder bergauf nach Serre de la Terre. Hier sind schon wieder mindestens 200 m die die Wanderbeschreibung bei den Höhenmetern unterschlagen hat. Über Les Petits Clots, Creuzara, Grandes Tartices, Petites Tartices und Ruisseau Rafin geht es wieder nach St. Andél zurück.

 

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Direkt vom Parkplatz gehe ich dann anschließend noch zum Merlé weiter und wieder zurück. Der Ausflug zum Merlé nimmt kaum mehr als eine halbe Stunde bei zügigem Marsch in Anspruch. Der zu bewältigende Höhenunterschied beträgt etwa 80 m. Es gibt hier einen Aussichtspunkt.

 

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Für die Rückfahrt wähle ich die direkte Route über die D 242, die ich während der Wanderung gekreuzt habe. Die Straße ist nicht sehr breit, aber trotzdem ganz gut zu fahren, bei Gegenverkehr gibt es eigentlich keine Probleme beim Ausweichen.

Zurück am Apartment geht es an die Reinigung für die morgige Abfahrt.

 

von Wandern.Provence - veröffentlicht in: 2012-07 Gresse en Vercors
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